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FMU und FNS: Ein leistungsstarkes Team

15.07.2008
FMU und FNS: Ein leistungsstarkes Team

Die Fieldbus Master Units (FMU) und die Flexible Network Slave Module (FNS) sind jetzt optimal aufeinander abgestimmt.

Ab sofort können FP-Sigma und FP2 Steuerungen problemlos in die verschiedenen Feldbussysteme PROFIBUS, DeviceNet und CANopen integriert werden. Aufgrund ihrer kompakten Bauform lassen sie sich platzsparend in bestehende Anwendungen integrieren und ermöglichen eine flexible Lösung für Master-Slave Netzwerke.

Maximale Flexibilität
Eine Gateway-Funktion zwischen verschiedenen Feldbussystemen wird einfach durch Anstecken verschiedener Master an dasselbe CPU-Modul realisiert.

Am Slave wird ein Steckmodul installiert, um ihn an das gewünschte Netzwerk anzubringen. Durch einen einzelnen Modulträger für die verschiedenen Netzwerke sparen Sie bei Einkauf und Lagerhaltung und profitieren auch von günstigen Produktionskosten.

Extrem bedienerfreundlich
Die Master-Module können mit Control Configurator FM, ein Zusatzprogramm zur Programmierungssoftware Control FPWIN Pro, konfiguriert und geprüft werden.

Bei den Slave-Modulen stehen für die drei Feldbustypen fertige Funktions-bibliotheken zur Verfügung, inklusive Online-Hilfe und Programmbeispiele. Damit lässt sich die Entwicklungszeit der Software drastisch verkürzen. Um die Merkmale des Slaves zu erkennen, erfordert das Mastermodul eine GSDDatei für PROFIBUS bzw. EDSDatei für DeviceNet und CANopen.




Weiterführende Links
FMU Flyer FMU Flyer (0.50MB)
FNS Flyer FNS Flyer (1.30MB)

Download GSD- und EDS-Dateien (0.02 MB)

Download Funktionsbibliotheken, Registrierung erforderlich
 
 
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