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Hohe Flexibilität ist heute Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg. Häufige Produktwechsel, neue Produkte und kurze Einführungsphasen sind zur Regel geworden. Darauf muss auch ein Bildverarbeitungssystem ausgelegt sein, um sich Ihren Anforderungen anpassen zu können. Der PV500 bietet Ihnen hierzu unter anderem:
- Umfangreiche Prüffunktionen
- Konfiguration im laufenden Betrieb
- Kombination verschiedener Kameras
- Individueller Trigger
- Benutzerdefinierter Bildschirm
- Umfangreiche Dokumentationsmöglichkeiten
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Umfangreiche Prüffunktionen
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Der PV500 bietet Ihnen eine riesige Vielfalt an Prüfmöglichkeiten. Insgesamt lassen sich bis zu 25.600 unterschiedliche Prüfelemente verwalten - ausreichend auch für umfangreiche Projekte. Die Prüfelemente umfassen alle Bereiche der Bildverarbeitung, egal ob Messen, Positionieren, Oberflächen-/Aufdruckkontrolle, Sortieren (sh. auch PV500 Software). Ändert sich die Aufgabenstellung, lassen sich leicht neue Prüfelemente ergänzen. Und mit Softwareupdates von Panasonic sind Sie jederzeit auf dem aktuellen Stand.
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Konfiguration im laufenden Betrieb
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Produktionszeit ist heute kostbarer denn je. Anlagenanpassung kosten Geld und sollten so kurz wie möglich ausfallen. Der PV500 erlaubt es erstmals, die Konfiguration von Prüfelementen zu ändern, ohne dabei die laufende Produktion zu unterbrechen. Damit können Sie Änderungen in Ruhe vorbereiten und testen, ehe sie per Knopfdruck in den Produktionsbetrieb übernommen werden.
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Kombination verschiedener Kameras
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In Zeiten analoger Kameras konnte oft nur ein einziger Kameratyp angeschlossen werden. Sollte z.B. eine hochauflösende Kamera nachgerüstet werden, mussten auch die anderen Kameras gewechselt werden. Das ist dank der digitalen Kameras des PV500 nicht mehr nötig. Alle Kameras lassen sich beliebig kombinieren. So sind Erweiterungen und Änderungen problemlos möglich.
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Individueller Trigger
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Der PV500 bietet genug Rechenleistung, um mehrere Prüfplätze mit nur einem einzigen Gerät auszuwerten. Soll später eine Kontrolle ergänzt werden, ist nur eine kostengünstige Kamera ohne Auswerteeinheit nötig. Damit die Auswertungen unabhängig voneinander erfolgen können, ist der individuelle Trigger des PV500 eine wichtige Voraussetzung. Insgesamt vier Triggereingänge stehen zur Verfügung. Bildaufnahmezeiten lassen sich auch zeitlich so verschieben, dass sie unterschiedlichen Kamerapositionen gerecht werden.
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Benutzerdefinierten Bildschirm
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Die Bildschirmdarstellung des PV500 passt sich Ihren individuellen Vorstellungen an. Bis zu 32 unterschiedliche Layouts lassen sich abspeichern und auf Knopfdruck aufrufen. So behalten Sie auch bei umfangreichen Kontrollen den Überblick über alle wichtigen Ergebnisse. Sie können selbst bestimmen, welches Kamerafenster wo und wie angezeigt wird. Messwerte, Statistiken und Prozessdaten lassen sich nicht nur anzeigen, sondern Grenzwerte können auch direkt aus der Oberfläche heraus geändert werden.
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Umfangreiche Dokumentationsmöglichkeiten
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Die Dokumentation von Messwerten oder Bildern ist für die Rückverfolgbarkeit wichtig. Der PV500 unterstützt dies auf mehrfache Weise. Sie können wählen ob Bilder oder Messwerte auf einer SD-Karte gespeichert werden oder per Gigabit Ethernet übertragen werden. Eine 16GB Speicherkarte bietet Platz für bis zu 8.800 hochaufgelöste Bilder oder unzählige Messwerte.
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Flexible Projektstruktur
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Der PV500 kennt keine fest vorgegebenen Projektstrukturen. Sie können bis zu 10 Verzweigungen innerhalb eines Projektes beliebig vorgeben. Dadurch haben Sie die Möglichkeit die Kontrolle Ihren realen Kontrollabläufen anzupassen.
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